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Die Nachfrage nach Green-IT-Fachkräften steigt aufgrund des EU-Green-Deals und nationaler Dekarbonisierungsziele, wodurch ITler:innen zu Schlüsselspielern bei der Reduktion von CO₂ werden.
Die Nachfrage nach Green-IT-Fachkräften explodiert: Über 70 offene Stellen in Wien, Graz und Kärnten, plus 214.400 Green-Jobs in der gesamten Umweltwirtschaft. Der EU-Green-Deal und nationale Dekarbonisierungsziele treiben das Wachstum – ITler:innen werden zu Schlüsselplayern bei der Reduktion von CO₂ durch effiziente Systeme.
Klassische IT-Skills wie AWS, Docker oder Python reichen plötzlich nicht mehr – Nachhaltigkeits-Know-how macht den Unterschied. Firmen wie Fronius oder KPMG suchen Profile, die Energieverbrauch von Servern senken und nachhaltige Prozesse digitalisieren können.
Backend-Developer E-Mobilität bei NeuraCharge oder Formunauts: Microservices für Ladeinfrastruktur entwickeln (AWS/Docker), Einstiegsgehalt €70–90k.
Embedded UI-Developer bei Fronius: Software für Solar- und Energiesysteme, Product Backlog-Management inklusive.
Azure-Consultant Sustainability (KPMG): Green-IT-Beratung mit Klimawandel-Fokus, remote möglich.
SAP S/4HANA Developer (Lindner Recyclingtech): ERP-Optimierung für Kreislaufwirtschaft und Recyclingprozesse.
Green IT zahlt sich aus: Spezialist:innen verdienen 10–20% mehr als Standard-IT-Rollen, plus sinnstiftende Projekte (z.B. CO₂-Einsparung messbar machen). Viele Positionen sind hybrid oder remote, ideal für Work-Life-Balance.
Zertifikate wie AWS Sustainability oder Green Software Foundation.
Bootcamps für DevOps + Nachhaltigkeit (z.B. via Coursera).
Netzwerken über GreenJobs.at oder LinkedIn-Gruppen.
Green IT ist eine smarte Karrierewahl 2026 – technische Herausforderungen plus Impact für Klima und Gesellschaft.
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Bundesministerium Klima- und Umweltschutz